Freie Fahrt für Elektro-Dienstwagen: Fünf Gründe, warum Unternehmen auf die Elektrifizierung ihrer Flotte setzen sollten

Mobilitätsgarant, Gehaltszusatzleistung, Statussymbol: Firmenwagen sind mehr als bloße Fortbewegungsmittel. Mobil zu sein und zu bleiben erfordert von Fahrern und Betreibern von Fahrzeugflotten indes auch ein beträchtliches Maß an Beweglichkeit im Kopf. Warum? Beim Thema Mobilität ist unverkennbar ein Wandel im Gange. Das beginnt bei innovativen Nutzungskonzepten wie Carsharing und endet noch längst nicht bei alternativen Antriebskonzepten zum Verbrennungsmotor. Apropos: „Wie hältst Du es mit der Elektromobilität?“ – so die Gretchenfrage, die sich auch Fuhrparkmanager stellen müssen, wenn sie in Richtung Zukunft blicken. Erfahren Sie, welche fünf Gründe dafür sprechen, eine Dienstwagenflotte unter Strom zu setzen.

Ladesaeule

1. Vorbild sein

Ein guter Ruf ist unbezahlbar und nicht käuflich. Dabei kann es so einfach sein: Wer sich in puncto E-Mobilität als gutes Vorbild für Mitarbeiter, Kunden und die gesamte Gesellschaft erweist, erzielt einen Imagegewinn und kann davon nachhaltig profitieren – bei der Personalakquise, im Kundengespräch oder gegenüber potenziellen Investoren.

2. CO2-Ziele anpacken

Was steht eigentlich bei Ihrer Firma im CSR Bericht? Eine berechtigte Frage, denn der ökologische Fußabdruck wird für Unternehmen immer wichtiger. Viele zeigen verstärktes Engagement, sich CO2-neutral aufzustellen – sei es, weil es von ihnen erwartet wird oder auf der Erkenntnis der Verantwortung für das eigene Tun basiert. Wie dem auch sei: Für das Erreichen von CO2-Zeilen ist die Flotte aus Elektromobilen ein wichtiger Baustein.

3. Zum Klima- und Umweltschutz beitragen

Fossile Brennstoffe verursachen Emissionen und sind in Zeiten von Klimawandel und Dieselskandal verstärkt in Verruf geraten. Sicher ist: E-Autos sind ressourcenschonender als Benziner oder Diesel. Der Grund dafür ist der hohe Wirkungsgrad von 60 bis 70 Prozent von der Ladung der Batterie bis zum Vortrieb durch die Räder. Unternehmen, die auf eine E-Flotte umrüsten, sind folglich effizienter unterwegs und leisten auch im Interesse künftiger Generationen einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen.

Umwelt

4. Staatliche Kaufprämie sichern

Kennen Sie bekennende Fans von Elektroautos? Der Gesetzgeber ist jedenfalls einer und schafft entsprechende Anreize. Beispielsweise fördert er den Kauf eines reinen E-Fahrzeugs mit 4.000 Euro – eine gute Basis, um auch als Fuhrparkbetreiber den gesetzlichen „Umweltbonus“ zu nutzen. Darüber hinaus wird der Erwerb von E-Fahrzeugen steuerlich gefördert: Zehn Jahre keine KfZ-Steuer heißt hier das Motto. Außerdem ist im Koalitionsvertrag festgehalten, dass für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge eine auf fünf Jahre befristete Sonder-AfA von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung eingeführt werden soll. Werden die Betriebskosten optimiert – zum Beispiel durch die strategische Wahl eines Stromversorgers und Dienstleisters – können auch die Kosten für den Ladestrom etwa durch ein optimales Lademanagement gesenkt werden.

5. Für Zuverlässigkeit und Komfort in der Flotte sorgen

Wo kann man eigentlich als Fahrer die Batterie seines Elektromobils schnell und bequem aufladen? Dass der Zugang zu Ladestationen „on the road“ angeblich eine Herausforderung darstellt, ist ein Vorurteil, das sich leicht widerlegen lässt: DKV-Kunden können deutschlandweit bereits auf rund 13.000 öffentliche Ladepunkte unserer Kooperationspartner zugreifen. Und mit mehr als 27.000 Ladepunkten in Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien und den Niederlanden bieten wir Fahrern von E-Dienstwagen auch europaweit immer die Dosis Energie aus dem Stecker, die sie gerade benötigen.

Und auch zu Hause oder auf der Arbeit bieten wir Fahrern von Dienstwagen maßgeschneiderten Support. Mit unserem @home Paket, das ab Juli 2019 verfügbar ist, lässt sich der Dienstwagen ganz bequem am Feierabend über eine Wallbox laden. Für eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur auf dem Betriebsgelände sorgt derweil unser neues @work Paket. Mit bis zu 22 Kilowatt wird das Fahrzeug an der Ladesäule oder Wallbox geladen, bevor die nächste Dienstreise beginnt.

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