„Die Verkehrswende hinzu Elektroautos erreicht auch Dienstwagen und PKW-Flotten. Wir informieren Sie zur Situation der Ladeinfrastruktur und Stromtankstellen.“

Lückenlos Strom tanken: Mit der passenden Ladeinfrastruktur europaweit E-Tankstellen finden

Elektromobilität gewinnt gesellschaftlich zunehmend an Bedeutung und ist ein entscheidender Faktor bei der Verkehrswende – vor allem im Bereich Firmenwagen. Derzeit halten sich noch Mythen und Diskussionen über das Für und Wider einer Elektroflotte. Dabei können Elektrofahrzeuge mithilfe der richtigen Ladeinfrastruktur eine bezahlbare und nachhaltige Alternative zu konventionellen Verbrennerfahrzeugen bieten und das auch bei Dienstfahrten quer durch Europa.

Marke des Jahrhunderts

Der elektrische Firmenwagen muss nicht teuer sein

Noch immer zögern viele Unternehmen beim Schritt in Richtung E-Mobilität. Die Gründe dafür sind oft dieselben: Elektroautos haben noch eine geringere Reichweite, es gibt noch nicht überall genügend Elektrotankstellen und die Anschaffungskosten sind höher als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Gerade für international agierende Unternehmen ist eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur entscheidend. Dennoch kann sich die Umstellung auf eine Flotte aus E-Autos oder auf einzelne elektrische Dienstwagen lohnen: Vor allem kommt es darauf an, seine Wege zu kennen. Gerade beim täglichen Pendeln und im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge das effizientere Fortbewegungsmittel im Vergleich zum klassischen Verbrennungsantrieb. Durch den Stop-and-go-Verkehr regenerieren Elektrofahrzeuge während des Bremsens Energie für die Batterie und reduzieren die Anzahl notwendiger Tankstopps. In Verbindung mit Ladesäulen, die auf dem Firmengelände installiert werden, lässt sich der eigene Gewerbestrom nutzen, um die eigene Elektroflotte günstig aufzuladen. Außerdem lassen sich höhere Anschaffungskosten durch geringe Wartungskosten und staatliche Förderungen von 4.000 Euro ausgleichen, die auch für gewerbliche Fahrzeuge verfügbar sind. (Rechts: Beispielhafte Modellrechnung)


Auch bei langen Dienstfahrten lohnt sich ein elektrischer Dienstwagen

Europaweit sind nach aktuellem Stand 81.000 öffentliche Ladesäulen verfügbar. Deutschland benötigt bekanntlich mehr öffentliche Ladepunkte und holt hier auch schon deutlich auf. Für Außendienstler mit langen Dienstfahrten sind die Reichweite des Fahrzeugs und eine ausreichende Anzahl an Elektro-Tankstellen entscheidende Faktoren. Gerade hier zeigen die aktuellen Entwicklungen ein klares Bild: Auch für lange, grenzübergreifende Dienstfahrten lohnen sich Elektrofahrzeuge.

Schon heute können Unternehmen ihren Mitarbeitern eine eigene Lademöglichkeit für zu Hause anbieten und die entstehenden Stromkosten abrechnen. So ist der Dienstwagen immer voll aufgeladen, bevor ein Mitarbeiter seine Dienstreise antritt. Für den Fall, dass die Akkumulatoren des Fahrzeuges einmal leer sind, bieten Dienstleister wie DKV Euro Service Tankkarten wie die DKV Card +Charge an. Für diese Tankkarte stehen deutschlandweit 13.000 öffentliche Ladestationen sowie über 14.000 weitere E-Tankstellen im europäischen Ausland zur Verfügung. Mit ihr können sich die Mitarbeiter mittels RFID-Chip problemlos an der Ladesäule registrieren und ihre Akkus aufladen – kein Grund zur Sorge also, dass der Tankvorgang kompliziert oder das Auto mit der Ladesäule nicht kompatibel sein könnte. Zudem lassen sich die Verbrauchswerte der eigenen Flotte und die Ladetransaktionen pro Tankkarte ganz bequem digital überwachen.

Mit der Firmenflotte flexibel und unabhängig bleiben

Wer nicht rein elektrisch fahren möchte, ist mit einer solchen Tankkarte nicht ausschließlich auf das Laden an Elektrotankstellen beschränkt. Neben Strom lassen sich herkömmliche Kraftstoffe wie Benzin oder Diesel tanken. Daher eignet sich die +Charge Tankkarten im besonders Maße für Plug-In-Hybride. Kraftfahrzeuge auf Hybrid-Basis kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem elektrischen Antrieb. Auf kurzen Strecken unterstützt der elektronische Antrieb den klassischen Motor und macht Hybride beispielsweise im Stadtverkehr besonders effizient. Ein Plug-In-Hybrid in Kombination mit einer Tankkarte ist daher die perfekte Einstiegsmöglichkeit in die Elektromobilität für Unternehmen, die Bedenken bezüglich einer zu geringen Reichweite haben und ihre Flotte nur schrittweise elektrifizieren wollen.

Das Umschwenken auf Dienstwagen mit Elektroantrieb ist bereits heute möglich. Dennoch wissen viele Unternehmen nicht um die Vorteile einer Elektrifizierung des eigenen Fuhrparks. Egal ob die Fahrzeugflotte schrittweise oder als Ganzes auf elektrischen Antrieb umgestellt wird – mit der geeigneten Ladeinfrastruktur vor Ort und der richtigen Tankkarte ist die Reichweite der Elektrofahrzeuge gesichert und die E-Mobilität bringt ihre Vorzüge als attraktive Alternative im Unternehmensfuhrpark voll zur Geltung.

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