CO₂-neutral mit der DKV CARD CLIMATE

Wie ein Unternehmen mit CO₂-Emissionen umgeht – darüber verlangen Geschäftspartner immer häufiger einen Nachweis. DKV Kunden können ab sofort Ihre CO₂-Emissionen zu 100 Prozent kompensieren. Dazu bietet der DKV Euro Service mit der DKV CARD CLIMATE eine klimaneutrale Tankkarte an. Im Gegenzug fährt Ihre gewerbliche Flotte zu 100 Prozent CO₂-neutral.

Mit einem kleinen Beitrag Großes bewirken - Die DKV CARD CLIMATE

Die positive Ökobilanz schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil und stärkt die Marke Ihres Unternehmens. Um dieses Engagement auch nach außen kenntlich zu machen, bieten der DKV Euro Service und myclimate eine Zertifizierung an. Diese attestiert die vollständige Kompensation der CO₂-Emissionen, denn Sie investieren pro Liter einen zusätzlichen Betrag in zertifizierte Klimaschutzprojekte.

CO₂-neutral unterwegs
Eine Zertifizierung durch unseren Partner myclimate attestiert die vollständige Kompensation der CO₂-Emissionen. myclimate ist einer der weltweit führenden Anbieter von Kompensationsmaßnahmen und erfüllt höchste Standards (CDM, Gold Standard, Plan Vivo).

Überall tanken
Mit über 100.000 Akzeptanzstellen in über 40 Ländern erhalten Sie Zugang zum größten Versorgungsnetz der Branche. In Deutschland können Sie über 13.000 Tankstellen nutzen, davon sind über 6.500 Niedrigpreistankstellen mit attraktiven Preisnachlässen.

Einfaches Tankkartenmanagement
Im Login-Bereich haben Sie dank umfangreicher Analyse-Tools 24 Stunden am Tag volle Transparenz über sämtliche Transaktionen und können Limits, Sperrungen und Nachbestellungen durchführen.

Professionelle Mobilitäts-Betreuung
Immer ehrliche, individuelle und vor allem kostenlose Kundenberatung durch feste Ansprechpartner – genießen Sie alle Vorteile der DKV Best-in-Class Beratung. Ihr Ansprechpartner berät Sie auch zu allen anderen DKV Produkten.

Sie benötigen Strom und wollen Emissionen kompensieren? Kein Problem mit der DKV CARD CLIMATE +CHARGE.

Die DKV CARD CLIMATE +CHARGE bietet Ihnen zusätzlich zum Bezug von Kraftstoffen auch noch die Möglichkeit Strom an Ladesäulen mit über 100.000 Ladepunkten zu beziehen.

  • CO₂-neutral unterwegs
  • Tanken an über 92% aller Tankstellen in Deutschland
  • Zusätzlich an über 100.000 Punkten Strom laden
  • Eine fertige Abrechnung für das Finanzamt
  • Hohe Sicherheit durch PIN Abfrage und Online-Autorisierung
  • Karten bestellen, sperren, limitieren - ganz einfach online rund um die Uhr
Klimakarte  und Strom tanken

So funktioniert die CO2-Kompensation

Sie zahlen uns einen CO₂ -Aufschlag, welchen wir anhand Ihres konkreten Verbrauchs berechnen und über Ihre Abrechnung einziehen. Den Betrag leiten wir in Ihrem Namen 1:1 an myclimate Deutschland weiter.

Was kostet mich das konkret?
Die Höhe der CO₂ Kompensation ist wie folgt: Diesel 1,33 Cent pro Liter, Ottokraftstoff 1,25 Cent pro Liter, LPG 0,83 Cent pro Liter, CNG 1,42 Cent pro Kilogramm.

Ein kleiner Beitrag für eine große Sache.

Mehr über die myclimate Deutschland GmbH erfahren

Möchten Sie auch von den DKV Vorteilen profitieren?

  • Das größte Tankstellennetz Europas: Shell, JET, Aral, Esso, uvm.
  • Keine Mindestabnahme – keine Mindestflottengröße
  • Günstig tanken an über 6.500 Niedrigpreistankstellen
  • 11.000 Service-Partner für Reparatur, Reifen, Bergen, Abschleppen, Mietservice uvm.

Hier geht es zu unseren Datenschutzbestimmungen

DKV CARD CLIMATE │FAQ WEBSITE

Auf den Verkehrssektor entfällt ein Viertel der Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union. Da unsere Gesellschaft immer mobiler wird, nehmen die verkehrsbedingten CO₂-Emissionen weiter zu. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, setzte sich die EU mit dem ‚Green Deal‘ das Ziel, die Emissionen des Verkehrs bis 2050 um 90 Prozent zu senken. Wichtige Hebel zur Zielerreichung sind u. a. die Einführung sauberer Fahrzeuge und die Förderung alternativer Kraftstoffe. Ein Projekt wie die Verkehrswende kann nur Schritt für Schritt gelingen. Noch ist es den meisten Unternehmen nicht möglich, vollständig auf Verbrennerflotten zu verzichten. Unabhängig von der Euro-Norm, dem Rußpartikelfilter oder den Katalysatoren verursacht jeder Liter verbrannter Kraftstoff dabei den Ausstoß von klimaschädlichem CO₂. Mit dem CO₂-Ausgleich über die DKV CARD CLIMATE ist es möglich, aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Ja, denn der menschengemachte Klimawandel zählt zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Klimaneutralität ist auch eines der erklärten Ziele des Klimaabkommens von Paris und unbedingt notwendig, um die globale Erwärmung einzudämmen. Zudem sollen mit dem EU Green Deal die durch den Straßenverkehr verursachten CO₂-Emissionen bis 2050 um 90 Prozent gesenkt werden. Vorranggig sollten diese Ziele durch Vermeidung, Reduktion und/oder den Ersatz von Emissionen erreicht werden. Es gibt jedoch viele Bereiche, wo dies aktuell noch nicht in vollem Umfang möglich ist. Da es für das Klima aber vor allem wichtig ist, dass die weltweiten Emissionen in der Summe abnehmen, sollten jetzt und heute unvermeidbare Emissionen mit dem freiwilligen CO₂-Ausgleich über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert werden.

Die Einnahmen der CO₂-Steuer werden zwar (hoffentlich) für die Finanzierung von Maßnahmen zur CO₂-Reduktion in Deutschland verwendet, jedoch reicht der Preis von 25,00 Euro pro Tonne CO₂ ab Januar 2021 in Deutschland nicht annähernd aus, um die durch Kraftstoffverbrennung entstandenen CO₂-Emissionen auszugleichen. Selbst die von der Politik beabsichtigte Lenkungswirkung wird bei einem de-facto Aufpreis von 7 bis 8 Cent pro Liter Kraftstoff – gemäß einer täglichen Preisfluktuation – von vielen Wissenschaftlern bezweifelt. Dementsprechend wird die nationale CO₂-Bepreisung über die nächsten Jahre schrittweise erhöht – 2022 zunächst auf 30,00 Euro pro Tonne CO₂, 2023 auf 35,00 Euro, 2024 auf 45,00 Euro und 2025 auf 55,00 Euro. Die durch den Tankvorgang und den Fahrbetrieb entstehenden CO₂-Emissionen werden über eine freiwillige CO₂-Kompensation garantiert komplett eingespart bzw. ausgeglichen.

Viele Unternehmen stellen mittlerweile konkrete Anforderungen an die Nachhaltigkeitsleistung ihrer Lieferanten und Dienstleister. Beim Klimamanagement können Unternehmen ihre ambitionierten Ziele oftmals nur gemeinsam mit den Partnern in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette erreichen. Mit dem Einsatz der DKV CARD CLIMATE können Sie zeigen, dass Ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist und auch gegenüber Ihren Kunden und Geschäftspartnern demonstrieren, dass nachweislich ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet wird. Sie erhalten über unser E-Reporting eine Berechnung über Ihre fuhrpark- bzw. transportbedingten CO₂-Emissionen und zudem eine Kompensationsurkunde. Diese Dokumente können Sie bei Bedarf für die Nachweisführung gegenüber Ihren Kunden einsetzen und zeigen, dass Sie diese bei der Erreichung ihrer eigenen Nachhaltigkeits- und Klimaziele aktiv unterstützen.

Sie zahlen uns einen CO₂ -Aufschlag, welchen wir anhand Ihres konkreten Verbrauchs berechnen und über Ihre Abrechnung einziehen. Den Betrag leiten wir in Ihrem Namen 1:1 an myclimate Deutschland weiter.

Der CARD CLIMATE-Beitrag (Diesel 1,33 Cent pro Liter, Benzin 1,25 Cent pro Liter, LPG 0,83 Cent pro Liter und CNG/LNG 1,42 Cent pro Kilogramm) gleicht die CO₂-Emissionen aus, die durch den Kraftstoffverbrauch während der Fahrt entstehen; auch Tank-to-Wheel (TTW) genannt. TTW beinhaltet den Zeitpunkt der Energieaufnahme (Tankvorgang an der Tanksäule) bis zur Entladung (Nutzung des Kraftstoffs im Fahrzeug sowie im Fahrbetrieb).

Diesel 1,33 Cent pro Liter, Benzin 1,25 Cent pro Liter, LPG 0,83 Cent pro Liter und CNG/LNG 1,42 Cent pro Kilogramm.

Die DKV CARD CLIMATE +CHARGE bietet Ihnen zusätzlich zum Bezug von Kraftstoffen und dem CO₂-Ausgleich auch noch die Möglichkeit, Strom an Ladesäulen mit über 100.000 Ladepunkten zu beziehen.

Nicht weiter reduzierbare CO₂-Emissionen aus der Herstellung von Produkten und Dienstleistungen oder das Autofahren können durch den Erwerb von CO₂-Zertifikaten kompensiert werden und werden dadurch CO₂-neutral. Hierfür werden CO₂-Zertifikate in der entsprechenden Menge gekauft und stillgelegt. Die Stilllegung bestätigt nachweislich, dass eine CO₂-Kompensation erbracht wurde. Klimaschutzprojekte reduzieren Emissionen, indem bspw. fossile Energiequellen durch erneuerbare Energie ersetzt oder energieeffizientere Technologien gefördert werden. Neben dieser reinen CO₂-Kompensation bringen hochwertige Klimaschutzprojekte immer auch ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile für die lokale Bevölkerung und die Region. So werden zum Beispiel Arbeitsplätze geschaffen, Infrastrukturen verbessert oder Gesundheitsrisiken vermindert.

CO₂-Zertifikate stehen für die Menge an Emissionen, die kompensiert werden. Ein Zertifikat entspricht dabei einer Tonne Treibhausgase.

Bei der Stromproduktion durch erneuerbare Energien wird die Menge an eingesparten oder vermiedenen Treibhausgasemissionen errechnet, die durch die Verwirklichung des Klimaschutzprojektes entstehen. Zudem wird ein Szenario beschrieben, das die Treibhausgasemissionen darstellt, die ohne das Klimaschutzprojekt entstanden wären. Dieses Szenario wird als Referenzfall (Baseline) bezeichnet. Die Differenz zwischen Baseline-Emissionen und den erwarteten Projekt-Emissionen ergibt die erwarteten Emissionsreduktionen.

Aktuell werden drei Projekte unterstützt: Ein Biogasprojekt in Nepal, ein Solarkocherprojekt in Madagaskar und das Projekt „Stoves for Life“ in Kenia. Alle Projekte sind nach dem international anerkannten Gold-Projektstandard zertifiziert und werden regelmäßig kontrolliert. Dadurch ist sichergestellt, dass die Projekte auch wirklich einen zusätzlichen Klimaschutzbeitrag leisten und damit auch effektiv zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. Zudem profitieren die Menschen vor Ort auch durch Arbeitsplätze, zuverlässige Energieversorgung oder verbesserte Gesundheitsbedingungen direkt von den Projekten. Diese Zusatzeffekte dienen auch der Erreichung der "Sustainable Development Goals" der Vereinten Nationen.

Die Sustainable Development Goals (SDGs) (dt. Ziele für nachhaltige Entwicklung), sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele wurden in Anlehnung an den Entwicklungsprozess der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) entworfen und traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2030) in Kraft. Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, schließen die SDGs alle Staaten ein. Zudem wird die Rolle von Unternehmen explizit thematisiert.

Ja, für den DKV und unseren Kompensationspartner myclimate ist gerade bei einem so sensiblen Thema wie Klimaschutz größtmögliche Transparenz sehr wichtig. Um Ihnen die Sicherheit zu geben, dass der CO₂-Ausgleich tatsächlich erfolgt ist, erhalten Sie monatlich über das DKV E-Reporting eine Berechnung Ihrer fuhrpark- bzw. transportbedingten CO₂-Emissionen sowie eine Bestätigungsurkunde von myclimate, die Informationen zur kompensierten Menge, dem Zeitraum und Klimaschutzprojektportfolio enthält und für Sie als Nachweis für den CO₂-Ausgleich dient.

Ja, denn alle Projekte, die vom DKV zur CO₂-Kompensation ausgewählt wurden, sind nach dem strengen unabhängigen Qualitätsstandards Gold Standard zertifiziert. Bei der Umsetzung der Klimaschutzprojekte arbeitet unser Kompensationspartner myclimate eng mit erfahrenen und unabhängigen Partnern in den jeweiligen Ländern zusammen. Diese lokalen Partner stellen sicher, dass die Projekte vor Ort professionell umgesetzt werden und überprüfen regelmäßig deren Wirkung. Zusätzlich werden die Klimaschutzprojekte jährlich durch eine weitere unabhängige externe Instanz überprüft.

Nein, myclimate ist eine Non-Profit-Organisation und verwendet als Stiftung alles Geld für das übergeordnete Ziel, das Klima zu schützen.

Eine CO₂-Kompensation bewirkt nur dann etwas, wenn die Kompensationsgelder tatsächlich direkt den Klimaschutzprojekten zugutekommen. Als gemeinnützige Stiftung garantiert myclimate, dass mindestens 80 Prozent der Kompensationsgelder für die Klimaschutzprojekte vor Ort verwendet werden. Die restlichen maximal 20 Prozent benötigt die gemeinnützige Stiftung für die Deckung der Verwaltungs- und stiftungsinternen Kosten.

Die CO₂-Faktoren für die Berechnung erhalten wir von myclimate. Als Datenquelle für die verschiedenen Emissionsfaktoren werden die DIN-EN16258 sowie die weltweit größte Ökobilanzmodell-Datenbank „Ecoinvent“ genutzt, in der tausende validierte Ökobilanzen und Referenzdaten vorliegen. Die Emissionsfaktoren werden regelmäßig aktualisiert, zuletzt im Jahr 2020.

Ja, Sie erhalten eine Bestätigungsurkunde von myclimate, die Informationen zur kompensierten Menge, dem Zeitraum und Klimaschutzprojektportfolio enthält und für Sie als Nachweis über den CO₂-Ausgleich dient. Die Urkunde können Sie nach Bedarf in Ihrer internen und externen Unternehmenskommunikation einsetzen oder zur Nachweisführung gegenüber Ihren Kunden nutzen.

Ja, Sie erhalten jeden Monat über unser E-Reporting eine Berechnung über Ihre fuhrpark- bzw. transportbedingten CO₂-Emissionen. Über das Reporting habe Sie Ihre Emissionsbilanz transparent im Blick und können diese analysieren und steuern.

Nach innen, indem wir klimaneutral wirtschaften und unsere soziale Verantwortung wahrnehmen. Nach außen, indem wir unsere Kunden mit nachhaltigen Produkten – insbesondere in den Bereichen alternative Kraftstoffe, Kompensation und E-Mobilität – auf ihrem Weg in die grüne Mobilität begleiten. Mit einem klaren Bekenntnis zu grüner Mobilität setzen wir auch bei der Erweiterung unseres Produkt- und Dienstleistungsportfolios konsequent auf digitale und emissionsarme Lösungen. Unsere klare Zielvorgabe lautet: LEAD IN GREEN.

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