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12.12.2017 zurück Pressemitteilung

Mit Methode zur Innovation

Studenten optimieren Pannennotruf DKV ASSIST mittels Design Thinking

Vier Masterstudierende der Technischen Universität München sowie vier Masterstudierende der Universität Modena und Reggio Emilia richten derzeit den Pannennotruf DKV ASSIST noch stärker auf die Bedürfnisse des Kunden aus. Nach einer Kick-off-Veranstaltung an der renommierten Stanford University mit 300 internationalen Teilnehmern in der vergangenen Woche, beginnt der neunmonatige Design-Thinking-Zyklus. Am Ende des Projekts soll ein funktionstüchtiger Prototyp stehen. Um welche Art Produkt es sich bei diesem Prototyp handelt, bleibt den Studenten freigestellt.

„Der Design-Thinking-Ansatz bietet uns einen innovativen Zugang zur Entwicklung von Produkten“, sagt Kim Remy, die das Projekt DKV-seitig koordiniert. „Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer identifiziert und kreative Lösungen entwickelt.“ Der Prozess basiert auf Leistungsvergleichen (Benchmarking) und der fortlaufenden Entwicklung und Verbesserung der Prototypen.

Nicht die technischen Voraussetzungen, sondern ausschließlich die Bedürfnisse des Nutzers sind die Grundlage für die Produktentwicklung. Um das zu gewährleisten, besuchen die Studenten europaweit die Notrufzentralen des DKV und interviewen Fuhrparkleiter und Fahrer. Ein wichtiger Bestandteil des Design-Thinking-Prozesses, um das Produkt immer wieder zu optimieren.

Die Ergebnisse des Projektes werden am 10. Juli 2018 bei einer Abschlussveranstaltung an der Stanford University der Öffentlichkeit vorgestellt.